Meine Methoden

Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP):  Dieses Verfahren ermöglicht mittels eines strukturierten Tagtraumes in einem Entspannungzustandes die Aufdeckung unterbewusster Konflikte. Diese können sowohl in der Kindheit geprägt worden sein oder aktuelle Problematiken betreffen, die noch verborgen liegen.
Die Technik ist das "Bildern", welches emotional mit unserem Unterbewusstsein verknüpft ist.
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Systemische Therapie: Der Schwerpunkt liegt auf dem sozialen Kontext psychischer Störungen, insbesondere auf Interaktionen zwischen Mitgliedern der Familie und deren sozialer Umwelt. Die Systemische Therapie unterscheidet sich von anderen Therapieverfahren dadurch, dass weitere Mitglieder des für den Klienten relevanten sozialen Umfeldes in die Behandlung einbezogen werden, anstatt den Blickpunkt bei dem Klienten enden zu lassen.

Kognitive Verhaltenstherapie:
Im Mittelpunkt stehen Kognitionen ( Einstellungen, Gedanken, Bewertungen und Überzeugungen). Die kognitive Verhaltenstherapie geht davon aus, dass die Art und Weise, wie wir denken, bestimmt, wie wir uns fühlen und verhalten und wie wir körperlich reagieren. Schwerpunkte der Therapie sind unter anderem deshalb die Bewusstmachung von Kognitionen, deren Überprüfung sowie Überprüfung deren Schlussfolgerungen auf ihre Angemessenheit und die Korrektur von irrationalen Einstellungen und des darauf basierenden behindernden Verhaltens.  



Das humanistische Menschenbild:
Hauptthesen des humanistischen Menschenbildes

(1) Der Mensch ist von Natur aus gut und konstruktiv
 (2) Der Mensch hat die Fähigkeit sich zu entwickeln, denn jedem Mensch ist ein Wachstumspotenzial zu eigen
 (3) Der Mensch strebt nach Autonomie und Selbstverwirklichung
 (4) Entwicklung erfolgt aufgrund des Selbstkonzeptes und der gemachten Erfahrung
 (5) Konflikte entstehen durch eine Inkongruenz zwischen Selbstkonzept und den gemachten Erfahrungen
 (6) Akzeptanz, Empathie und Kongruenz unterstützen die Selbstaktualisierungstendenz