Termine

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Da ich eine Terminpraxis führe, sind die Termine speziell für Sie reserviert. Hierdurch entstehen für Sie keine Wartezeiten und die Terminvereinbarung ist flexibel möglich. Ebenfalls am Wochenende. Bitte beachten Sie jedoch, dass eine rechtzeitige Absage aus diesem Grund erfolgen muss (36h vorab), damit der Termin kostenfrei storniert werden kann. 

Die Häufigkeit und Regelmäßigkeit der Termine besprechen wir im Erstgespräch gemeinsam, sodass sich die Therapie gut, jedoch auch prozessorientiert in Ihren Alltag integrieren lässt.

Honorar und Erstattung

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Psychotherapie:
Unabhängig von der Behandlungsmethode beträgt in meiner Praxis eine Sitzung in der Regel 50 Minuten. Sie beinhaltet immer ein Vor- und Nachgespräch. Längere Sitzungen können nach Absprache jederzeit vereinbart werden. Die Häufigkeit der Sitzungen sowie die Anzahl hängen vom jeweiligen Thema und den jeweiligen Fortschritten ab. Regelmäßig wird der weitere Bedarf  gemeinsam eruiert.
Für eine Sitzung berechne ich 85,00 Euro.
Sollten wir im Erstgespräch feststellen, dass verschiedene Faktoren gegen eine Zusammenarbeit sprechen, lässt sich eine faire Lösung für das Honorar des Erstgesprächs in jedem Fall finden.

Coaching
Die Anzahl der Termine sowie die Häufigkeit  kann individuell vereinbart werden. Eine Coachingheinheit beträgt in der Regel 50 Minuten. Längere Einheiten  können jedoch nach Absprache jederzeit vereinbart werden. 
Für eine Einheit berechne ich 90,00 Euro brutto.


Erstattung der Psychotherapie-Sitzungen

Selbstzahler

Als Selbstzahler übernehmen Sie die Kosten für die psychotherapeutischen Behandlungen, damit sind Sie von jeglichen Formalitäten befreit. So entscheiden Sie selbst über die Weitergabe der Sie betreffenden vertraulichen Informationen.

Weitere Vorteile als Selbstzahler:
• Keine Wartezeiten, keine Bürokratie mit der Krankenkasse
• Keine Diagnoseübermittlung an Ihre Krankenkasse
• Steuerliche Absetzbarkeit meines Honorars als außergewöhnliche Belastung

Erstattung durch Versicherung

• Private Krankenversicherung
Die Kosten einer Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz werden von einigen privaten Versicherungsträgern oder Zusatzversicherungen erstattet. Die Leistungsspannbreite ist sehr unterschiedlich und hängt von Ihrem individuellen Versicherungsvertrag ab. Hier müssen Sie gezielt Informationen einholen. Ist die Übernahme durch die Versicherung geklärt, erhalten Sie eine Rechnung und reichen diese bei Ihrer Versicherung ein. Gegebenenfalls muss ein Differenzbetrag selbst übernommen werden.

• Gesetzliche Krankenversicherung
Derzeit werden die Leistungen durch Heilpraktiker für Psychotherapie sowie Beratung von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht übernommen. Mehr dazu finden Sie in dem Beitrag: Erstattung einer psychotherapeutischen Behandlung durch HP von der Krankenkasse

Geltendmachung in der Steuererklärung als "außergewöhnliche Belastung"


Als sog. „ außergewöhnliche Belastungen“ in der Steuererklärung können Sie Honorare für eine psychotherapeutische Behandlung bei einem Heilpraktiker geltend machen (Entscheid des Finanzgerichts Münster, AZ: 3 K 2845/02E) und somit Ihre Steuerlast mindern. Das Finanzgericht Münster hat nämlich entschieden, dass psychotherapeutische Behandlungskosten auch dann als "außergewöhnliche Belastungen" anzuerkennen sind, wenn sie nicht von Vertragstherapeuten der Gesetzlichen Krankenkassen, sondern von Privattherapeuten oder Privatkliniken in Rechnung gestellt worden sind. Für die Abziehbarkeit der Kosten kommt es nach Meinung der Münsteraner Richter nicht darauf an, ob die Krankenkassen eine Kostenbeteiligung übernehmen oder nicht, sondern einzig darauf, dass es sich um eine gezielte, medizinisch indizierte Behandlung zum Zwecke der Heilung oder der Linderung einer akuten Erkrankung handelt. Als Nachweis von Krankheitskosten einer psychotherapeutischen Behandlung wird das amtsärztliche Gutachten im Voraus verlangt . Es empfiehlt sich zwischen dem Erstgespräch und dem ersten Behandlungstermin sich an das zuständige Gesundheitsamt zu wenden, um die erforderliche Bescheinigung für das Finanzamt zu erhalten, falls die Geltendmachung außergewöhnlicher Belastungen in Betracht kommt. 

Eine Umfrage bei den zuständigen Landesministerien im Auftrag des VFP hat ergeben, dass in den meisten Bundesländern keine die Gesundheitsämter zu einer bestimmten Art und Weise der Begutachtung verpflichtende Verwaltungsvorschriften für die Amtsärzte bestehen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie außerdem hier.





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